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Zehn Monate nach THE HEADLESS RITUAL schon wieder ein neues Autopsy-Album. Die bereits dritte Langrille nach der Reunion. Was ist los im Hause Autopsy. Sprudeln Chris Reifert und Co. Vor Kreativität nur so über. Bei derart intensivem Output kann es passieren, dass man sich wiederholt oder halbherzige Musik rausbringt. Nicht bei Autopsy, die Death Metal Urgesteine können keine schlechten Alben schreiben. Auf Ihrem siebten Album gehen die Floridianer etwas geordneter zu Werke ohne an Dreck und Räudigkeit zu verlieren.“ All Shall Bleed“ beispielsweise fungiert als kurzes Vorspiel zum für Autopsy Verhältnisse ruhigen , epischem „Deep Crimson Dreaming“. Ganz im Gegensatz zu diesem atmosphärischem Stück steht der Opener „Savagery“ der kurz und knapp auf die geneigte Birne haut. Abgerundet wird die neue Schlachtplatte von der Bandhymne „Autopsy“. Viel besser kann man rabiaten räudigen dreckigen doomigen und durchgeknallten Death Metal machen. Kurz und knapp , Autopsy sind und bleiben eine Klasse für sich.

Wertung: 4,5 von 5 Punkten
Datenträger: CD
Genre: DeathMetal
Label: Peaceville
Jahr: 2014
Dauer: 49:18 min

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