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Bestival 2013
21. September 2013
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Die zweite Runde des eigentlichen WAY OF DARKNESS Nachfolgers, schlägt in diesem Jahr mit weit weniger Metal-Maniacs-Besuchern zubuche als erhofft und als gewünscht. Nur ca 800 Gäste sind an diesem Wochenende in der Posthalle Würzburg zu verzeichnen, allerding bedanken diese sich mit einem weitaus genialen Festival und einen dem Vorjahr gegenüber abgespeckten Billing, was die Anzahl an hochkarätigen Acts betrifft, aber nichtsdestotrotz, haben ausnahmlos alle Bands ihr bestes gegeben und wurden dafür auch gewürdigt ! Das spricht dafür, das die Veranstalter hier alle gegeben und richtig gemacht haben. TOP.

Beginnen wir also mit unserem ersten Eindrücken, nach der relativ kurzen Anreise aus Südthüringen und Ankunft im fränkischen Städtchen Würzburg. Nach einer kurzen Suche der Parkmöglichkeiten, welche leider in der Innenstadt nicht so zahlreich ausfallen und der Abhandlung der Formalitäten an der Kasse, betreten wir die Posthalle.

Es ist 16:45, Accuser geben momentan Ihre Show zum besten. Der Sound relativ gut, nicht übermässig laut, deutscher TrashMetal seit 1986 unterwegs, zelebrieren ihren sehr eigenständigen Way of Bay Area Trash, ohne wirklich die Grossen zu imitieren. Hat gefallen, nichts besonders, heutzutage sowieso schwer, aber bodenständig und ehrlich.

Die Umbaupausen sind gut getimed und kurz, das macht Freude, SoundCheck bzw InlineCheck schnell vollzogen, so steuern auch die Jungs von Malignant Tumour pünktlich 18:30 gut gelaunt nacheinander mit paar Bechern Bier auf die Bühne. Die Tschechen, die sich mittlerweile über Jahre einen erheblichen Status erspielt haben, sollte eigentlich jeder kennen. Einst in den frühen 90er als Grindcore Combo begonnen, zelebiert der 4er eine Art von Crust`N`Roll der es energietechnisch in sich hat. Ich kenne zwar keinen einzigen Songs namentlich, iss mir auch Rille, die Kapelle versprüht einfach nur gute Laune, spieltechnisch top, nichts Extravagantes, einfach nur Rotz`N´Roll zu abfeieren. Danke dafür !

Nach dieser ordentlichen Portion H(T)umo(u)r nun etwas mehr Ernsthaftigkeit aus Good Old Denmark. Hatesphere, bekannt als Trash/Death Band die sich 1993 aka Necrosis und später ab 2000 Hatesphere formierte, starten gegen Halb 8 Ihr Set mit dem Opener der Serienmusik „Die Zwei“. Mit neuem Album namens „Murderlust“ im Gepäck, gibt man sich sehr sehr spielfreudig und aktiv auf der Bühne, was der allgemeinen Performance der Band zugute kommt und die sonst doch so eher eingängigen und sagen wir mal „einfach strukturierten“ Tracks etwas mehr Abwechslung geben. Es soll nicht der Eindruck entstehen, das Hatesphere etwa langweilig klingen würden, allerdings und so meine Betrachtungsweise, mir kommt dies Art „MetalCore“ (und so bezeichne ich eher die musikalische Richtung der Band) zu eintönig vor, deswegen bin ich dankbar, das die Dänen zusätzlich ein ordentliches Stageacting vollziehen !

Nocturnal Breed, sorry mir bis dato unbekannt, Black-Trash aus Norwegen, können als nun nachfolgenden Act zwar nicht an die vorherige Performance anknüpfen, zelebrieren aber meiner Meingung nach, aalklatten, Gift und Galle versprühenden TrashMetal. Sänger und Bassist Kenneth zeigt als Frontmann wirklich überzeigendes Charisma. Die Songs sind eingängig (Melodie-Bögen hier sowieso fehl am Platz) und brutzeln schnörkerlos aus der PA. Die Combo kann man mal gesehen haben, solide und bodenständig ! Desaster hätten es auch nicht besser machen können.

Die Zeiten als Grindcore wirklich innovativ war und als etwas „Neues und Ausbrecherisches, Rebellisches“ hatte, sind zwar lange vorbei, aber seine Daseinsberechtigung hat er allemal. Nausea allerdings bringen mit ihrem Auftritt kurz vor dem einzigen Headliner an diesem Freitag abend nicht wirklich die Meute zum Toben. Blastbeats bestimmen das ganze Programm der Combo, etwas zu eintönig. Auch Grindcore kann mit MidTempo umgehen Jungs. Schade, ich hatte mehr erwartet.

Nach einer etwas längeren Umbaupause, was völlig normal erscheint, beim dem Anblick der Bühnendeko, folgt das Sähnehäubchen des Abends. „End Of Desclosure“ der Titelsongs des aktuellen Albums öffnet die Hypocricy-Sphere, tretet ein in eine traurig anmutende Atmosphäre. Das die Schweden ihr Handwerk verstehen, hört und sieht man, hier passt wieder mal alles, nicht nur die Musik, sondern auch das Acting. Mit dabei wie immer die Granaten ala „The final Chapter“, „Roswell 47“, „Eraser“. Daumen hoch, ich habe eigentlich auch nichts anderes erwartet, außer…mal wieder „Pleasure of molestation“ hören !

Carnal Ghoul erleben wir leider nicht mehr, die „All-Star-Band“ dient als nette Zugabe, um noch ein paar Bier zu schlürfen und der Rausschmeisser zu lauschen. Sei es jedem gegönnt.

Der 2. Festivaltag, sehr viele bzw ausnahmslos gute Acts zu erleben. Für mich sei hier schon gesagt, der Samstag hat es in sich !

Islay und Gorgonzola schaffen wir nicht, auf der Suche nach einem FastfoodRestaurant und genüsslichem Denieren, eiert man mal wieder durch die Innenstadt (was für eine Infrastruktur!) und kommt kurz vor knapp, vor dem ersten heimlich Highlight in der Posthalle an.

Purgatory, DeathMetal aus Nossen geben sich die Ehre, Urgesteine der Szene, die seit 1993 einen fabelahften Backkatalog erschaffen haben, legen die Messlatte bereits jetzt sehr hoch, tightes Drumming und zu den Drums harmonierendes Bassspiel von Peter. Exzellentes Geschredder an der Gitarre von Renè und die hühnenhafte Darbietung von Mirko Dreier lassen bei dieser DeathMetal-Formation Kritiker nur abprallen ! Absolues Highlight ist jedesmal der letzte Song des Sets, „Consumed by Ashes“. Hier zelebriert mit mit Erhabenheit und guten Sonwriting eine Atmosphäre, die und ich muss gestehen, LIVE besser rüberkommt als auf dem Longplayer, Aber soll ein Kompliment sein ! Dieser Combo gebührt Respekt !

Italy-Porn-Grind mit gepitchtem Vocals bestimmen sogleich das Programm, wenn da nicht mal für 15 Minuten technische Probleme mit dem dominierenden Gesang bestünden. Pitching ade ? Nein, natürlich nicht, man löst das Problem, kommt zeitlich zwar in Verzug, gönnt aber den Jungs von Ultimo Mondo Cannibale die volle Spielzeit. Cliteater meets Rectal Smegma meets Gutalax oder so ähnlich könnte der Musicstil klingen. Und natürlich darf als Intro auch nicht eine schmunzelnde Hymne fehlen. Also wählte man die Titelmelodie von „Rocky“ umd anschliessend unterhaltsamen und sinnfreien Grind von sich zu geben. Denn wer kann von sich behaupten das folgende Titel zu Nachdenken anregen ? (Pornokult, Fistfucking Addiction oder Shitbag Bitch). Nunja trotzdem amüsant, dem leicht verkleideten Trio zuzuschauen. (War´n das Wrestlingmasken oder ?)

Okay, nun wieder ernsthafter zu Werke, gehen Postmortem from good old Berlin ! Rock`N`Roll meets Death, wobei natürlich die TodesbleiFraktion überwiegt. Der Sound wirk zu Beginn etwas unklar, das Drumset viel zu aufdringlich, auch eine Snare sollte ordenltich gemischt werden, aber man wird des Problems mächtig und nach dem 3. Songs klingts halbwegs vernünftigt, so das man die Stücke „Black Flame“, „Ghost of the warship“ oder „Chopped, Shredded and Grind to Meatballs“ nun geniessen konnte. Geiler Auftritt !

Blockheads aus Frankreich werden dem ein oder anderen mit Sicherheit im Gedächtnis bleiben, denn wenn hier wieder Grindcore zelebriert wird, dann nicht belanglos, sondern vom Feinsten ! Seit 1989 rumouren die Franzosen bereits herum, natürlich mit vielen Besetzungswechseln, so das diese Formation hier und heute erst seit 2008 zusammen lärmt. Dabei geht es, wie sehr oft um Themen „Gesellschaft“, „Ökologie“ und vieles mehr…Interessant wa ? Haupthema aber sind die pure Aggression und Intensität, die Frontmann Xav an den Tag legt und somit die Band auf eine Weise assoziiert, das dieser Funke der Ekstase auch auf das Publikum überspringt. Ich hege hier als Vergleich Mark Greenway von Napalm Death. Nicht das Blockheads eine Kopie derer darstellen sollen, vielmehr soll dies zeigen, das diese Art von Aggression und Wut ähnlich, aber anders umgesetzt werden kann. Nunja…Gewetze von Bühnenrand zu Bühnenrand und meterhohe Sprünge. die man auch gerne bei Dan Foose von Spudmonsters sehen konnte, prägen das Bild einer eigenwilligen Performance. Ich bin gebannt und gespannt, dieser Auftriit macht Spass, auch wenn dann bei einer der vielen Spuckattakten des Sängers (straight in the air) dieser Rotz genau auch meiner Hand landet, egal, druff geschissen ! Blockheads bleiben auf jeden Fall ein Favourit des Nachmittags !

Als nächstes geben sich Spandex-Hosen und Knöchelturnschuhe die Ehre, ich fühle mich kurz zurückgesetzt in die 80er. Heilige Scheisse, wie bekloppt sind wir damals rumgerannt. Nunja, jede Epoche hat seine Macken. LOST SOCIETY jedenfalls haben merklich Spass an dem was sie verkörpern, obwohl der Sound den sie fröhnen schon weit vor ihrer körperlichen Entstehung entstandt und perfektioniert wurde. Trash Trash Trash, nicht mehr nich weniger. Die merklich jungen Burschen (Lass sie grad mal volljährig sein) strotzen so vor Energie, Gitarrist Arrtu und Bassist Mirko liefern sich eine Lauf-Schlacht, hin und her geht die Spielerei, Posing ala Metallica in ihren jungen Jahren, ungezügelt und wild. Teilweise wird der Zuschauer aber visuell schon fast erschlagen, sie verbreiten schon eine gewisse Hektik. Weniger ist manchmal mehr. Sei`s drum, diese Show soll nicht von spielereischen Engpässen ablenken, nein, eben nicht. Denn was die Jungs hier auf ihren Griffbrettern in noch zarten Alter von sich geben, wird vielen altbackenen Vollblutmusikern die Kinnlade runterklappen lassen. Spielniveau exzellent ! Feinste TrashAttacke hier in der Posthalle, selbst ich als nicht so Trash-Bewanderter: TOP !

Nach dieser Raserei auf der Stage, rollt nun ganz gemach ein schönes Klavier auf. Mhhh ? Aja, FLESHGOD APOCALYPE, symphonischer DeathMetal aus Italien ! Die düsteren und geschminkten Gestalten versuchen mit Ihren Bühnenoutfit ein wenig an eine morbide Theateraufführung zu erinnern. Klangteppiche der Keyboards und der opernhafte Gesang einer im Gewand geplatzen (tschuldigung), im Gewand platzierten Dame, reissen es soundtechnisch nicht besonders heraus. Für mich wirkt die Aufführung schlecht gemischt, es klingt irgendwie nur nach Brei. Sorry, anahand der schwindenden Besucher Richtung Theke oder Ausgang, sieht man, die die Kapelle eventuell fehlplatziert war ?!

Nach diesem kleinen Reinfall, nun Back to the roots, Wolfsburg lässt grüssen, bzw Wolfsburg meets Stockholm. Denn es ist hinreichend bekannt, das sich die TrashFormation PROTECTOR nach ihrem Split und ersten kläglichen Wiederbelebungsversuch durch Herrn Pape ja ins Ausland abgesetzt hat. Martin Missy, erster Frontmann, nach Schweden ausgewandert, versorgt nun Protector mit neuem Blut, da feststand, das Originalklampfer Hansi Müller ohne Drummer Michael Hasse (R.I.P.) nie wieder „Protectieren“ bzw auf einer Bühne stehen wird. Somit 3/4 schwedish TrashMetal und ich muss sagen, das die neue Platte einschlägt wie zu damaligen Zeiten. Protector klingen wie Protector und natürlich ein wenig frischer. Martin ist heute super aufgelegt, der erste Song Misanthropy schlägt ein wie ein Bombe. Gefolgt von „Apocalyptic Relevations“ von der Golem-Platte, zeigt eindeutig, das es die Herren sowieso auf die Zeiten abgesehen haben, als Martin früher schon an Board war. Somit fällt es zu meiner Verwunderung auf, das als 3. Songs hier „A shedding of skin“ zelebriert wird und ich muss sagen, nicht schlecht, hier würde zwar eine 2. Gitarre ganz gut tun, aber was solls. Das war auch leider der einige Ausflug für diesen Longplayer, der die Band damals grösser werden lies. Die restliche Setlist durchzieht hauptsächlich die Schaffenskraft von „Golem“ „Urm the mad“ und „Misanthropy“, aber man gibt auch „Reanimated homunculus“ oder „Holiday in hell“ vom aktuellen Longplayer zum Besten. Höhepunkt wie immer der Song über „2 ungleiche Brüder“ …“Kain and Abel“ seit jeher ein Markenzeichen der Band. Alles in Allem, sehr ehrwürdig dieser Auftritt, schön das Protector wieder unter uns weilt !

GRAVE standen ja eher für primitven aber efektiven Schweden Death. Daran hat sich bis heute auch nichts geändert. Was in den frühen 90er mit „Into the grave“ und „You´ll never see“ einen Namen erspielte, durchzog sich fast wie ein roter Faden bis zum heutigen Tage und hat an Wirkung nicht verloren. Live stehen Grave immer gut da, routiniert aber nicht gelangweilt. Der Sound gewohnt tief, zwar ein wenig zu dumpf, aber tief ! Da reichen auch 3 Saiten auf dem Bass von Tobias Christianson, errinnert mich an Max Cavalera (höhö). 2 Saiten hättens wahrscheinlich auch getan. Damit ist das Meiste spielbar, ohne beleidigend werden zu wollen. Die 45 minütge Setlist steuert durch die 25 jährige Schaffenskraft der Band, allerdings ist es nicht machbar in dieser „kurzen Zeit“ alles Klassiker darzubieten. Nur ein Song von der „Into the Grave“, nämlich gleichnamiger Song des Album, sonst kein „Deformed“ oder „For Your God“. Dafür Songs von der Burial Ground – Platte. Man kann nicht alles haben und klar ist, das man das neueste Material wohl lieber promotet. Wer tut das nicht ?! …und wieder einmal ein ehrwürdiger Grave Auftritt, so wie wir es kennen !

Man könnte manchmal denken, das Martin van Drunen mittlerweile in Deutschland wohnt, so oft wie uns der bestgelaunteste Metaller aller Zeiten über den Weg läuft. Immer im Fankontakt, egal ob kurz vor oder nach dem Auftritt, mit einer Lässigkeit und Ruhe, die einfach sympathisch macht. HAIL OF BULLETS starten das Set mit „Operation Z“ Sehr gut gewählter Opener, der sofort den Bulk vor der Bühne in Wallung bringt. Mit „Red wolves of Stalin“ knüpft man geschwindigkeitstechnisch nahtlos, um mit „General Winter“ eine kurze Bremse in doomartige Gefilde zu ziehen, den der Text gibt genau dieses Szenario vor Moskau damals her. Keine Verherrlichung Leute, hier gehts um geschichtliche Erzählungen und Fakten, sollte den Insidern ja klar sein, allen anderen somit dann auch !(Hallo Mainpost ?!) Mit „Lake Ladoga Massacre“ beendet man erstmal die Ausflüge des 1. Albums. Nun der erste Geschmack vom kommenden 3. Longplayer „Pour le Mèrite“ und zeigt wofür Ihr Euer nächsten Geld ausgeben sollt ! Definitv wird diese Platte der Knaller ! Fortführendes Material ala „On coral shores“, „Guadalcanal“ und die Kracher „Tokyo Napalm Holocaust“ und „Ordered eastward“ dürfen nicht fehlen. Die Gitarristen Stephan Gebèdi und Paul Baayens ebenfalls heute bestens gelaunt und in Spielfreude, hämmern ihre scharfkantigen Riffs sehr präzise runter, Basser Theo schaut eher finster drein, ich denke das ist imagebehaft…ist ja auch Metal. Als Rausschmeisser der einstündigen Show erklingt dann „Kamikaze“, der getragene Song im Mid-Tempo läutet somit das Ende des niederländischen Ausflugs in die Geschichte des Krieg und Verderbens ein. Hail Of Bullets haben eindeutig ihre Live-Qualitäten bewiesen.

Last but not least, DeathMetal Victory. Der Co-Headliner hat ganze Arbeit geleistet, es wird schwierig für UNLEASHED das Level noch höher zu schrauben. Aber genau deswegen sind sie Headliner und werden die 90 Minuten jedem hier Anwesenden in den Schädel brennen. Die mehr als 20 Jahre Bühneerfahrung macht sich bezahlt, trotz fortgeschrittenen Alters sind Johnny und die Boys nach wie vor topfit und agil auf der Bühne unterwegs. Hier auch mal extra Respekt an Drummer Anders für sein tighte und aggressive Spielweise, ein wahres Tier. Sonst ist und vielleicht zum Bedauern alles gewöhnlich routiniert, die Performance, die Ansagen, die Setlist gleichen sich so ziemlich seit Jahren. Wer Unleashed die letzten Jahre über öfters live gesehen hat, weiß wovon ich spreche. „The Longships are coming“, „DeathMetal Victory“ oder „Victory“ klemmen in der Setlist fest, ein „Insane for Blood“ und „Immortals“ wäre sicher mal nett gewesen. Bei der riesigen Songbibliothek dürfte Abwechslung leicht herstellbar sein. Aber nichts desto trotz ist Unleashed´s Auftreten sehr solide und sie wissen um die Gunst ihrer Heerscharen, die wirklich alle letzten Reserven hergeben, um das HellInside würdig ausklingen zu lassen.

Die allerletzte Glocke läutet dann INSISION ein, die wir zum wirklichen Bedauern nicht mehr erleben werden. Feinster Up-Tempo Schweden Death, der die mit Sicherheit ausgepowerten Besucher, den restlichen Lebenssaft aussaugen will.

Fazit des Würzburger Events an diesem Wochenende: ein geiles Billing, beste Laune, überwiegend guter Sound, nettes Ambiente. Wir hoffen alle auf Fortsetzung !